HeinzJuergen
08.07.2003, 14:24
Da wir am Montag Abend noch mal eine große Tour unternehmen wollten, fuhren wir
zum warming up zum Leuchtturm nach Titran. Viel mehr, wir kamen gar nicht so weit.
Bei langsamer Fahrt entdeckten wir kaum 2 SM nach der Schärenausfahrt ein nach Fisch riechendes Plateau. Und richtig: ganz entspannt, machten wir dann doch eine schöne Kiste voll mit guten Köhlern und Dorschen. Wie meist, zwischen zwei und vier Kilo.
Das war das richtige Vorspiel für die kommende Nacht.
Am Abend um 20:00h sind wir dann bei wenig Wind und leichtem Seegang „In See gestochen“. Nur kurz haben wir uns bei Kyaholen und Oerneklakken aufgehalten und sind den nördlichsten Punkt unserer diesjährigen Reise angesteuert.
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Je weiter wir nach draußen kamen, um so ruhiger wurden Wind und Wellen.
Wieder waren doppelte Besetzungen keine Seltenheit.
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Georg fing seien Dicksten mit über acht Kilo.
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Die Stelle hieß auf der Seekarte „Torskskallen“. Klingt irgendwie nach Dorschknallen.
Am eifrigsten zogen Udo und Oskar die Fische in’s Boot, während unser Senior Walter einige Auszeit nahm um die Fische anzufüttern. Aber er hielt mit seinen 72 Jahren tapfer aus.
Alle Achtung!
Auf einmal, in den frühen Morgenstunden ging nix mehr.
Fisch war zwar auf dem Echolot zu sehen, aber es hatte sich dort unten anscheinend rumgesprochen, dass da oben ein paar Verrückte Jäger und Sammler mit List und Tücke versuchten die Flossenträger in ein ungewohntes Element zu befördern.
Lediglich meine Freunde die Lumben wollten mal wieder nur zu mir.
Also nicht, dass wir was gegen Lumben hätten. Das Fleisch ist hervorragend, aber filetieren wollte sie halt keiner (war in der Regel mein Job).
Nach Blick auf den Kartenplotter meinte ich zu Georg: „ Da hinten ist ein Hundert-Meter-Loch, da muss jetzt was gehen.“
Gesagt, getan. Hin mit 13 Knoten/h aber auf dem Echolot kein Fisch. Ich war noch am überlegen (100 m runter-100 m rauf) da meinte UDO: „ Jürgen du weißt doch!“
Alles klar, denn immer wenn ich in den letzten Tagen tönte: „Einholen, da is nix mehr“
Sagte UDO: „Einen kleinen Moment noch!“ Völlig gegen Ordnung und Disziplin ist bei ihm meist noch schnell einer drangesprungen.
Also runter mit den Ruten! Ich wollte an der Kante plazieren, bin aber zu schnell getriftet und
wir waren gleich im Loch. Und krumm waren sie sofort, die Ruten! 4-5kg Dorsche waren die
Ausbeute.... und: Rotbarsche! Zumindest bei Udo und Oskar. Wir hatten im letzten Augenblick ein Rotb********* entdeckt. Ringsum 40-50 Meter Tiefe, aber dann ein Loch von
100m Tiefe, ca. 1 km im Durchmesser.
Da hätte es wieder losgehen können. Aber: der Chef des Rudels (unser weißbärtiger Pfälzer
Freund) pfiff zum sammeln und zur Heimreise. OK! Disziplin muss sein.
Nach einigem munteren Wellenreiten (der Morgenwind war etwas aufgefrischt) ging’s in lustiger Seefahrt nach Hause.
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Und wieder mußten wir den Kran der Anlage zu Hilfe nehmen.
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Die Anderen waren schon da! Unser Boot war etwas Lahmer, oder unser Gesamtgewicht etwas höher. (Ich meine inkl. Besatzung)
Um 08:00h waren wir zu Hause und nach einem kräftigen Frühstück (Abendbrot?) Hatten wir ca. 160 kg Fisch zu filetieren. Danach war Zapfenstreich bis zum nächsten Tag!
Übrigens fing an diesem Tag (oder einen davor) ein Fliegenfischer drei Lachse an der Anlegestelle von Kvenvaer.
Mein schönes Messer von Martinii und mein Super-Gewaltgaff haben sich in dieser Nacht durch das achterne Speigatt verabschiedet. Ich kaufte mir im Supermarkt ein neues, schönes
Filetiermesser. Während des Filetierens am nächsten Tag rief ich noch: Das ist ein Supermesser!“ Zehn Sekunden später: „Hat jemand ein Pflaster?“
Dienstag abend (Wir hatten den ganzen Tag gepennt!) fuhren wir alleine nach Kyaholen. Dies war das Maximum, was wir uns zumuten wollten. Das geht, wenn man die Gegend kennt und entsprechend nautisch vorbereitet ist.
Es ging ganz gut los:
Ich fing einen Dorsch von 6,4 kg (wir hatten eine elektronische Waage an Bord) und auch die anderen hatten guten Erfolg.
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Dann, nach zwei Stunden und doch zwei Kisten Fisch, kamen mir bei noch ruhigem Wellengang und Wind unter der „Schäfchengrenze“ Bedenken, weil sich die Umstände nicht mehr gut anfühlten. Nach kurzer Absprache waren alle Crewmitglieder der Meinung: „Wir fahren Heim“! Wir machten uns auf die Socken, jedoch nach einer halben Stunde wurde es
doch bewegter. Oskar unser erfahrenster Seefahrer lugte nur kurz aus seiner Abdeckplane ‚raus und winkte ab!
Hans der auch den Bootsführerschein hat und sturmerfahrener Mittelmeersegler ist, stand mir
Zur Seite. Nach 50 Min. am Leuchtturm angekommen (wir konnten nur halbe Kraft fahren) waren wir wieder in sicherem Fahrwasser. Es war nix schlimmes. Und wenn der Käpt’n den größten Schiss hat, ist das auch in Ordnung.
Nur: Es war zum Schluss so diesig, dass wir ohne GPS (doppelt!) und Kompass kaum den
Schäreneingang gefunden hätten. Also, Leute: immer Vorsicht!
Wir kamen um 02:00h_30 h nach Hause und schliefen nach Fischversorgung erst mal lange.
Am Mittwoch warnte uns dann Guide Holm: „Bleibt daheim!“ Auf sein Urteil konnten wir uns immer verlassen.
Am Donnerstag dann, blieb uns nur noch eine Tagestour, da wir am Freitag morgen um
Vier Uhr Wecken vereinbart hatten.
Die letzte Tour war eine der schönsten. Wir dümpelten auf einer Drift, kurz nach den Schärenausgängen und fingen schöne Fische!
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Georg konnte trotz Schnursalat an seiner Rolle, mit Hilfe von Udos Lederhänden (der braucht Rollen nur wegen der Übersetzung)einen schönen Kameraden über Deck hieven.
Nach der ersten Drift (wir landeten in einem unergiebigen Loch von 240 m) versetzte ich um
150 m nach Südost und wir hatten lange, lange Sonnenscheindriften über 20 –40-60-30 meters und machten noch mal zwei Kisten voll.
Ein Orginal Wikingerschiffnachbau der unter Küstenschutzbegleitung unser Fahrwasser kreuzte war noch mal ein Highlight am letzten Tag.
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Alles geht einmal zu Ende!
Wir drehten Kurs heimwärts
Unsere Daheimgebliebenen Hans und Walter, hatten Fleisch gegrillt, was uns sehr willkommen war. Nach der Fischversorgung ging es langsam unter Vernichtung der letzten Flüssigkeitsbestände an’s Packen. Die an diesem Tag gefangenen Fische hatten noch acht Stunden Zeit zum Tiefgefrieren, was auch gelang.
Morgens um vier war Wecken! Die Fische wurden verteilt: Alles hatten wir in eine Tonne geangelt, was die Kameradschaft fördert und die Gelassenheit stärkt.
Es war der beste Angelurlaub bisher.
Wir fingen keine Riesen, aber alles beachtliche Kaliber.
Wir hatten eine schöne Kameradschaft und waren auch mit dem Service von Hitra-Turist sehr zufrieden. Dank möchten wir noch Holm, dem Fischguide sagen, der uns mit besten Informationen versorgt hat, gute Wettermeldungen übermittelte und nach unseren nächtlichen Abenteuern die GPS-Daten auf dem Boot gelöscht hat, damit keine „Amateure“
versuchen die Touren nachzufahren.
Wir hatten insgesamt (Hitra-Jürgen verzeih’) über 600 kg Fisch gefangen und mit ca. 25 kg
Filet war jeder zufrieden.
Also, Leute!
Die Gegend um Hitra ist landschaftlich und anglerisch ein Erlebnis! Die Ausrüstung darf jedoch keine Schwachstellen zeigen! Und die großen 100 PS-Dieselboote sind eine sichere Basis. Aber ohne Nautik und Seemannschaft sind sie keine Lebensversicherung. Eine Woche ist leider zu kurz um außer der Befriedigung der Angelleidenschaft noch ein kulturelles Erlebnis anzustreben.
Die Fotoqualität ist nicht so toll. Ich habe sie einem Videofilm
entnommen.
Jetzt reicht’s
Petri Heinz Jürgen
P.S. Ein Filmchen ist schon in Arbeit
zum warming up zum Leuchtturm nach Titran. Viel mehr, wir kamen gar nicht so weit.
Bei langsamer Fahrt entdeckten wir kaum 2 SM nach der Schärenausfahrt ein nach Fisch riechendes Plateau. Und richtig: ganz entspannt, machten wir dann doch eine schöne Kiste voll mit guten Köhlern und Dorschen. Wie meist, zwischen zwei und vier Kilo.
Das war das richtige Vorspiel für die kommende Nacht.
Am Abend um 20:00h sind wir dann bei wenig Wind und leichtem Seegang „In See gestochen“. Nur kurz haben wir uns bei Kyaholen und Oerneklakken aufgehalten und sind den nördlichsten Punkt unserer diesjährigen Reise angesteuert.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Je weiter wir nach draußen kamen, um so ruhiger wurden Wind und Wellen.
Wieder waren doppelte Besetzungen keine Seltenheit.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Georg fing seien Dicksten mit über acht Kilo.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Die Stelle hieß auf der Seekarte „Torskskallen“. Klingt irgendwie nach Dorschknallen.
Am eifrigsten zogen Udo und Oskar die Fische in’s Boot, während unser Senior Walter einige Auszeit nahm um die Fische anzufüttern. Aber er hielt mit seinen 72 Jahren tapfer aus.
Alle Achtung!
Auf einmal, in den frühen Morgenstunden ging nix mehr.
Fisch war zwar auf dem Echolot zu sehen, aber es hatte sich dort unten anscheinend rumgesprochen, dass da oben ein paar Verrückte Jäger und Sammler mit List und Tücke versuchten die Flossenträger in ein ungewohntes Element zu befördern.
Lediglich meine Freunde die Lumben wollten mal wieder nur zu mir.
Also nicht, dass wir was gegen Lumben hätten. Das Fleisch ist hervorragend, aber filetieren wollte sie halt keiner (war in der Regel mein Job).
Nach Blick auf den Kartenplotter meinte ich zu Georg: „ Da hinten ist ein Hundert-Meter-Loch, da muss jetzt was gehen.“
Gesagt, getan. Hin mit 13 Knoten/h aber auf dem Echolot kein Fisch. Ich war noch am überlegen (100 m runter-100 m rauf) da meinte UDO: „ Jürgen du weißt doch!“
Alles klar, denn immer wenn ich in den letzten Tagen tönte: „Einholen, da is nix mehr“
Sagte UDO: „Einen kleinen Moment noch!“ Völlig gegen Ordnung und Disziplin ist bei ihm meist noch schnell einer drangesprungen.
Also runter mit den Ruten! Ich wollte an der Kante plazieren, bin aber zu schnell getriftet und
wir waren gleich im Loch. Und krumm waren sie sofort, die Ruten! 4-5kg Dorsche waren die
Ausbeute.... und: Rotbarsche! Zumindest bei Udo und Oskar. Wir hatten im letzten Augenblick ein Rotb********* entdeckt. Ringsum 40-50 Meter Tiefe, aber dann ein Loch von
100m Tiefe, ca. 1 km im Durchmesser.
Da hätte es wieder losgehen können. Aber: der Chef des Rudels (unser weißbärtiger Pfälzer
Freund) pfiff zum sammeln und zur Heimreise. OK! Disziplin muss sein.
Nach einigem munteren Wellenreiten (der Morgenwind war etwas aufgefrischt) ging’s in lustiger Seefahrt nach Hause.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Und wieder mußten wir den Kran der Anlage zu Hilfe nehmen.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Die Anderen waren schon da! Unser Boot war etwas Lahmer, oder unser Gesamtgewicht etwas höher. (Ich meine inkl. Besatzung)
Um 08:00h waren wir zu Hause und nach einem kräftigen Frühstück (Abendbrot?) Hatten wir ca. 160 kg Fisch zu filetieren. Danach war Zapfenstreich bis zum nächsten Tag!
Übrigens fing an diesem Tag (oder einen davor) ein Fliegenfischer drei Lachse an der Anlegestelle von Kvenvaer.
Mein schönes Messer von Martinii und mein Super-Gewaltgaff haben sich in dieser Nacht durch das achterne Speigatt verabschiedet. Ich kaufte mir im Supermarkt ein neues, schönes
Filetiermesser. Während des Filetierens am nächsten Tag rief ich noch: Das ist ein Supermesser!“ Zehn Sekunden später: „Hat jemand ein Pflaster?“
Dienstag abend (Wir hatten den ganzen Tag gepennt!) fuhren wir alleine nach Kyaholen. Dies war das Maximum, was wir uns zumuten wollten. Das geht, wenn man die Gegend kennt und entsprechend nautisch vorbereitet ist.
Es ging ganz gut los:
Ich fing einen Dorsch von 6,4 kg (wir hatten eine elektronische Waage an Bord) und auch die anderen hatten guten Erfolg.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Dann, nach zwei Stunden und doch zwei Kisten Fisch, kamen mir bei noch ruhigem Wellengang und Wind unter der „Schäfchengrenze“ Bedenken, weil sich die Umstände nicht mehr gut anfühlten. Nach kurzer Absprache waren alle Crewmitglieder der Meinung: „Wir fahren Heim“! Wir machten uns auf die Socken, jedoch nach einer halben Stunde wurde es
doch bewegter. Oskar unser erfahrenster Seefahrer lugte nur kurz aus seiner Abdeckplane ‚raus und winkte ab!
Hans der auch den Bootsführerschein hat und sturmerfahrener Mittelmeersegler ist, stand mir
Zur Seite. Nach 50 Min. am Leuchtturm angekommen (wir konnten nur halbe Kraft fahren) waren wir wieder in sicherem Fahrwasser. Es war nix schlimmes. Und wenn der Käpt’n den größten Schiss hat, ist das auch in Ordnung.
Nur: Es war zum Schluss so diesig, dass wir ohne GPS (doppelt!) und Kompass kaum den
Schäreneingang gefunden hätten. Also, Leute: immer Vorsicht!
Wir kamen um 02:00h_30 h nach Hause und schliefen nach Fischversorgung erst mal lange.
Am Mittwoch warnte uns dann Guide Holm: „Bleibt daheim!“ Auf sein Urteil konnten wir uns immer verlassen.
Am Donnerstag dann, blieb uns nur noch eine Tagestour, da wir am Freitag morgen um
Vier Uhr Wecken vereinbart hatten.
Die letzte Tour war eine der schönsten. Wir dümpelten auf einer Drift, kurz nach den Schärenausgängen und fingen schöne Fische!
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Georg konnte trotz Schnursalat an seiner Rolle, mit Hilfe von Udos Lederhänden (der braucht Rollen nur wegen der Übersetzung)einen schönen Kameraden über Deck hieven.
Nach der ersten Drift (wir landeten in einem unergiebigen Loch von 240 m) versetzte ich um
150 m nach Südost und wir hatten lange, lange Sonnenscheindriften über 20 –40-60-30 meters und machten noch mal zwei Kisten voll.
Ein Orginal Wikingerschiffnachbau der unter Küstenschutzbegleitung unser Fahrwasser kreuzte war noch mal ein Highlight am letzten Tag.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar]
Alles geht einmal zu Ende!
Wir drehten Kurs heimwärts
Unsere Daheimgebliebenen Hans und Walter, hatten Fleisch gegrillt, was uns sehr willkommen war. Nach der Fischversorgung ging es langsam unter Vernichtung der letzten Flüssigkeitsbestände an’s Packen. Die an diesem Tag gefangenen Fische hatten noch acht Stunden Zeit zum Tiefgefrieren, was auch gelang.
Morgens um vier war Wecken! Die Fische wurden verteilt: Alles hatten wir in eine Tonne geangelt, was die Kameradschaft fördert und die Gelassenheit stärkt.
Es war der beste Angelurlaub bisher.
Wir fingen keine Riesen, aber alles beachtliche Kaliber.
Wir hatten eine schöne Kameradschaft und waren auch mit dem Service von Hitra-Turist sehr zufrieden. Dank möchten wir noch Holm, dem Fischguide sagen, der uns mit besten Informationen versorgt hat, gute Wettermeldungen übermittelte und nach unseren nächtlichen Abenteuern die GPS-Daten auf dem Boot gelöscht hat, damit keine „Amateure“
versuchen die Touren nachzufahren.
Wir hatten insgesamt (Hitra-Jürgen verzeih’) über 600 kg Fisch gefangen und mit ca. 25 kg
Filet war jeder zufrieden.
Also, Leute!
Die Gegend um Hitra ist landschaftlich und anglerisch ein Erlebnis! Die Ausrüstung darf jedoch keine Schwachstellen zeigen! Und die großen 100 PS-Dieselboote sind eine sichere Basis. Aber ohne Nautik und Seemannschaft sind sie keine Lebensversicherung. Eine Woche ist leider zu kurz um außer der Befriedigung der Angelleidenschaft noch ein kulturelles Erlebnis anzustreben.
Die Fotoqualität ist nicht so toll. Ich habe sie einem Videofilm
entnommen.
Jetzt reicht’s
Petri Heinz Jürgen
P.S. Ein Filmchen ist schon in Arbeit