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Hallo,
ich habe neulich einen kleinen Barsch (~12 cm) mit einem kleinen Twister gefangen. Dieser hatte allerdings richtig blöde an den Kiemen gehakt. Nach dem Abhaken allerdings, bemerkte ich, dass etwas nicht stimmt: Ich wollte ihn aufgrund seiner Größe zurücksetzen und er schwamm mit dem Bauch zur Sonne, atmete noch, und bewegte seine Schwanzflosse ab und zu.
Was kann das gewesen sein? Ist der Haken vielleicht bis ins Herz gegangen oder wollte er sich nur sonnen?
Letztendlich habe ich ihn getötet, da ich ihn nicht leiden lassen wollte...
Was kann das gewesen sein? Ist der Haken vielleicht bis ins Herz gegangen oder wollte er sich nur sonnen?
Der wollte sich wohl kaum sonnen, aber vom ganzen Streß muss sich der Kleine ja auch erstmal erholen. Wie lange hast du denn gewartet, ob er sich berappelt oder nicht?
Tödliche Verletzungen sind natürlich auch möglich, aber eher selten. Beim nächsten Mal warte ein paar Minuten und bewege ihn ggf. mit der Hand durchs Wasser, meistens tauchen sie dann urplötzlich ab und schwimmen wieder.
Hallo,
ich habe rund 10 Minuten gewartet und gehofft, dass er sich wieder berappelt. Habe ihn auch mehrmals durchs Wasser gezogen, doch irgendwie wollte er nicht mehr :(
Er hatte allerdings ganz kurz ein ganz bisschen geblutet beim Lösen des Hakens!?
gründler
12.07.2009, 19:12
Da er schrieb blöde in Kiemen gehakt
Na ja und wenn die Kiemen ernsthaft verletzt sind("waren"),kriegt er keine luft mehr und geht ein.
lg
ich habe rund 10 Minuten gewartet und gehofft, dass er sich wieder berappelt. Habe ihn auch mehrmals durchs Wasser gezogen, doch irgendwie wollte er nicht mehr :(
Werden wir nie erfahren, ob er sich nach 15 Minuten wieder berappelt hätte oder leidvoll eingegangen wäre. Jetzt hast du eben einen Köderfisch mehr in der Gefriertruhe, was soll's.
Wenigstens hast du dir um den kleinen Gedanken gemacht, was nicht alle Barsch-Angler von sich behaupten können, wie man immer wieder sieht bzw. mit ansehen muss:
Link zu Barsch-Gemetzel am Edersee ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar])
gründler
12.07.2009, 19:21
Student
Ist das verlinken von nicht eigenen Bildern hier nicht Verboten,irgendwas wahr damit durfte auch schon eins löschen|kopfkrat
lg
verlinken darfst du nur nicht irgendwoher holen und einstellen.
antonio
RheinBarbe
12.07.2009, 19:39
Link zu Barsch-Gemetzel am Edersee ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar])
Barsch schmeckt auch gut!
Promachos
12.07.2009, 20:21
Hallo!
Das ist mir neulich mit einem 25er Barsch auch passiert: Der Haken des sehr großen Gufis ging ihm direkt von außen durch Kiemen und Herz, so dass ich ihn - ausnahmsweise - mitgenommen habe.
Denn eigentlich gilt: Wer nen 40er Barsch fangen will, sollte keine 20er totknüppeln:g.
Gruß Promachos
Schleie07
12.07.2009, 20:22
also ich war letzens los und hatte auch nen k. barsch auf stippe gefangen..da bemerkte ich das der haken (14 gr) ganz tief drin war...ich versuchte ihn rauszuholen doch dann brach er ab..nu ist ein kl.stück noch in den kiemen..ich setzte ihn zurück und er schwamm sofort los....denkt ihr das er das überlebt.?
fischplaya
12.07.2009, 20:31
oh ja Barsch ist ein Edelfisch, aber das weiss kaum einer
mit welchem Naturköder habt ihr am besten Barsche gefangen??
mfg fischplaya
Hey,
also Barsche sind da sehr empfindlich wenn der Haken tief hängt oder er irgendeine kleine Verletzung an den Kiemen hat!!!!!!!
Gruß
Sofafischer
12.07.2009, 21:20
Der alte Wurmdieb schluckt aber auch immer gleich so tief!
Mir tun die 20ger auch leid aber was soll man denn machen wenn mann auf Schlei Angelt?
Bester Köder für Barsch sind kleine Würmer die gut zappeln evtl. 2-5 auf den hacken.
lg vom Sofa
Pete Pike
12.07.2009, 22:01
er schwamm mit dem Bauch zur Sonne [...]
Ist der Haken vielleicht bis ins Herz gegangen oder wollte er sich nur sonnen?
Ich glaube dass ist das blödeste was ich hier jemals gelesen hab.
Bei mir hat sich letztens auch ein 7er den Laubwurm bis hinter die Kiemen gezogen....musste ihn abknüppeln...leider
pfefferladen
12.07.2009, 23:10
|sagnixHallo,
ich habe neulich einen kleinen Barsch (~12 cm) mit einem kleinen Twister gefangen. Dieser hatte allerdings richtig blöde an den Kiemen gehakt. Nach dem Abhaken allerdings, bemerkte ich, dass etwas nicht stimmt: Ich wollte ihn aufgrund seiner Größe zurücksetzen und er schwamm mit dem Bauch zur Sonne, atmete noch, und bewegte seine Schwanzflosse ab und zu.
Was kann das gewesen sein? Ist der Haken vielleicht bis ins Herz gegangen oder wollte er sich nur sonnen?
Letztendlich habe ich ihn getötet, da ich ihn nicht leiden lassen wollte...
#d
|sagnix
Brassenwürger
12.07.2009, 23:24
"Sonnen" wollte er sich sicher nicht, es seie denn, es handelte sich um einen Sonnenbarsch.....;)
Spaß beiseite, Barsche sind, genau wie auch Zander, äußerst empfindliche Fische! Zu tief geschluckte Haken sind bei barschartigen Fischen fast immer tödlich! Stress und Blutverlust führen bei Barschen besonders schnell zum Tod!
Gerade Barsche neigen dazu, auf große Köder an vergleichsweise riesigen Haken zu beißen. Ein 20cm Barsch macht auch mit 5 Tauwürmern an einem 10/0er Haken kurzen Prozess! Entsprechend kleinere Haken werden in sekundenschnelle bis in den Magen geschluckt, solche Fische sind dann kaum noch zu retten.
Je nach Fischereiverordnung nehme ich solche Fische mit oder "entsorge" (untermassige) sie vorschriftsmässig am Gewässer. Im Falle einer "Entsorgung" muss natürlich der Haken entfernt werden, um keine Wasservögel zu gefährden! Nicht, dass noch ein Kormoran zu Schaden kommt.....;)
Fakt ist: Kleine Barsche, die den Haken zu tief geschluckt haben, überleben dieses in den seltensten Fällen. Das ist halt so....#c
raubfischjäger 09
12.07.2009, 23:32
Hallo,
die probleme hatte ich gestern ich war mal kurz feedern gegangen weil ich Köfis brauchte und dann hatte ich als erstes einen 10cm. Zander gefangen. Er musste auch leider sterben da er genau in der schwimmblase gehakt war. Dann hatte ich einen barsch mit 12cm. der war auch tod. ich hatte ihn im auge gehakt dann habe ich ihn gelöst und getötet da das auge fast draußen war. Aber lieber tod als quälerrei. man weiß hlat nie was beißt.
Mfg
raubfischjäger 09
wobbler68
12.07.2009, 23:44
Wenn mann den Fisch nimmt ,(trotz nasser Hand)ist die Schleimschicht beschädigt.Durch das "herrausoperrieren" des Hakens fasst man unweigerlich etwas fester und auch länger zu.
Habe das bei meinen selbst gefangenen Weisfischen ,für meinen Gartenteich erlebt.Angefasste gingen nach einigen Tagen durch Verpilzung ein.Am besten ging es wenn ich die Fische im Wasser mit der Arterienklemme löste.
Deshalb keine langen OPs sondern , Haken so kurz wie möglich abschneiden oder den Fisch abschlagen.Fische wie Barsch , Karpfen,Aal,Schleie ,Zander und Forelle sind etwas robuster.
Wallerschreck
13.07.2009, 08:46
Fische wie Barsch , Karpfen,Aal,Schleie ,Zander und Forelle sind etwas robuster.
Forelle robust? Naja also die Forellen die ich kenne drehen sich schon mit dem Bauch nach oben wenn man sie zu böse anguckt geschweige denn langwierig abhakt.....
Das sich Fische beim Biss selbst töten habe ich erst gestern wieder an Grundeln gesehen...vom Haupthirnpiercing bis zum selbst fachmannisch angebrachten Herzstich haben die Viecher jede nur erdenkliche Art von Hakenselbstmord begangen. #d
Flo-Zanderkönig
13.07.2009, 12:43
Komisch meine überleben das immer prima...?!
Glaube schneller den Kiel nach oben als die Bachforelle geht nicht mehr....
Fischer86
13.07.2009, 13:21
Also wenn ich einen zu kleinen Zander od. Barsch fange und der Haken hängt schon im Schlund, schneide ich das Vorfach so kurz wie möglich nach Hacken ab und setze den Fisch wieder zurück.
Ich weiß nicht ob er das überlebt, aber wenn ich versuchen würde den Haken zu lösen würden sie bestimmt sofort bluten und wären gleich Tod. So denke ich hat er eine viel größere Chance zu überleben.
Was denkt ihr überlebt das ein Fisch mit einem Haken im Schlund und wie lange dauert es bis der Haken verrottet ist oder er ihn wieder raus bekommt???
Sensitivfischer
13.07.2009, 13:32
Also wenn ich einen zu kleinen Zander od. Barsch fange und der Haken hängt schon im Schlund, schneide ich das Vorfach so kurz wie möglich nach Hacken ab und setze den Fisch wieder zurück.
Ich weiß nicht ob er das überlebt, aber wenn ich versuchen würde den Haken zu lösen würden sie bestimmt sofort bluten und wären gleich Tod. So denke ich hat er eine viel größere Chance zu überleben.
Was denkt ihr überlebt das ein Fisch mit einem Haken im Schlund und wie lange dauert es bis der Haken verrottet ist oder er ihn wieder raus bekommt???
Ich glaube, dass der Prozentsatz derer, die es überleben, verschwindend gering ist.
Gerade Zander, Flussbarsch, Bachforelle und Konsorten sind vorallem stressanfällig und steigern sich wie manche Menschen, die bei jedem schockierenden Erlebnis hyperventilieren, brutal rein.
Wenn sie dann noch eine Verletzung durch den Haken haben, dass die Nahrungs- oder die Sauerstoffaufnahme erschwert/behindert wird, kannst du es gleich vergessen.
Da ist ein Zurücksetzen, unabhängig davon ob maßig oder nicht, für den Allerwertesten.
Meistens dauert es nach dem Release, keinen halben Tag und du siehst ihn elend verreckt an der Oberfläche treiben.
Deshalb bin ich auch dafür, dass man solche Tiere grundsätzlich abschlagen darf, weil ein Zurücksetzen schlicht für die Katz und Tierquälerei ist.
Alternativ sollte man Gewässer nur mit maßigen Zandern besetzen oder die Schnauze halten, wenn man jemanden erwischt, der nen untermaßigen aus genannten Gründen mitnimmt.
WickedWalleye
13.07.2009, 14:08
Was denkt ihr überlebt das ein Fisch mit einem Haken im Schlund und wie lange dauert es bis der Haken verrottet ist oder er ihn wieder raus bekommt???
ich kann zwar selbst nur mutmaßen, aber ich glaube die Überlebenschancen von Barschartigen sind in dem Fall nicht mehr besonders groß. Besser abschlagen, mitnehmen wenn maßig, sonst abschlagen und ins Wasser schmeissen oder vergraben (je nach dem wie vorgeschrieben).
Vorfach abschneiden finde ich eine ziemlich grausame Praktik, ist aber nur meine pers. Meinung.
L-TownPlayer
13.07.2009, 16:19
ich hatte gestern Abend beim Aal ansitz
auch son Problem mit nem 10ner barsch auf ein 8 ter wurmhaken Man hatte der dicke Backen gemacht |supergri
der haken hatte sich auch hinter die Kiemen gesetzt
manchmal ist es eben nicht die schonende Lösung
den haken dort raus zu bekommen wie er rein gekommen ist
also haken vom Vorfach ab und vorsichtig hinter den Kiemen rausziehen klappt prima und der Fisch bleibt am leben
@ Pete Pike
War doch nur Spaß :vik:
Gruß
Alcedo Atthis
15.07.2009, 01:04
Zander und Barsch sind deshalb solche "Weicheier", weil sie die Haken schnell und tief schlucken. Auserdem haben sie recht weiches Gewebe. Beides zusammen führt dazu, das der Haken oft schon beim Anhieb lebenwichtige Organe wie Niere oder Leber, seltener sogar das Herz verletzt. Und selbst geringe Verletzungen der Kiemen führen dann durch die Sauerstoffunterversorgung und die nicht sofort sichtbaren inneren verletzungen schnell zum Tod
__barsch__fisher
25.07.2009, 12:51
beim spinnfischen gehts ja noch mit den kleinen barschen
aber beim posenfischen inhalieren die den haken so extrem da kan man halt wirklich nix machn also köfi
raubfischjäger 09
05.02.2010, 22:23
Hallo,
Aale allgemein sind auch sehr hart im nehmen.
da kann man das Vorfach auch länger abschneiden und Die würgen den aus. Selbst wenn der Haken sehr weit hinten sitzt. Die untermaßigen Aale überleben beim Fang bei mir immer.
Nolfravel
05.02.2010, 23:07
Moin Leute,
habe den Trööt jetzt mal durchgelesen, daher mal ne Frage:
Hatte im Herbst nen 50er Rapfen gefangen.
Beifang beim Barschangeln, daher Mini-Wobbler(Jackall Chubby-Minnow).
Schon als er am Boot war, blutete er ein wenig.
Als raus, hat im Verhätnis recht lange gedauert bis ich den Köder ausm Maul raus hatte.(1-höchstens 2min.)
Ich sage mal, einer dieser mehreren "Teile" der Kiemen war halt ein wenig verletzt und er blutete auch.
Da Rapfen ja nicht besonders schmecken sollen, und wir ihn eh nicht entnehmen dürfen, habe ich ihn released.
Könnte er es überlebt haben?
Gruß Jan Peter
kraft 67
06.02.2010, 00:26
Es gibt auch Untersuchungen (amerikanischer Wissenschaftler :m) ,
die nachgewiesen haben , daß die Überlebensrate nach dem Releasen
stark von der Wassertemperatur abhängig ist (bei vergleichbaren Fischen/
Fangbedingungen) . Je wärmer-desto schlechter für den Fisch - kaltes Wasser - coole Fische . Bezog sich allerdings auf Forellen , die mit Fliege
erwischt wurden . Langwierige Eingriffe sind für keine Fischart zuträglich ,
kommen sie gleich hoch , denkt man : sensible Art , versteckt sich der Aal
am Grund und verendet dort , glaubt man an eine robuste Natur - obs
aber auch so ist - #c.
TL - und nur maßige Wunschfische !
Gardenfly
08.02.2010, 21:52
Ich habe mal ein Biss auf Köfi gehabt, beim Anhieb habe ich mich schon über die fehlende Gegenwehr gewundert, nur ein kleines Zittern im Körper (wie nach den Herzstich).
Bei Landen konnte ich sehen, das der Haken das Herz durchbohrt hat und der kräftige Anhieb hat die Herzkammern zerstört.
Also mir ist es auch schon bei kleineren Barschen passiert, das diese den Guffi voll nehmen wollten und nur der Haken ins Maul passte und der Haken sich dann durchs Herz gebohrt hat und man den toten Barsch dann aus dem Wasser rauszog.
Striker1982
09.02.2010, 13:37
Werden wir nie erfahren, ob er sich nach 15 Minuten wieder berappelt hätte oder leidvoll eingegangen wäre. Jetzt hast du eben einen Köderfisch mehr in der Gefriertruhe, was soll's.
Wenigstens hast du dir um den kleinen Gedanken gemacht, was nicht alle Barsch-Angler von sich behaupten können, wie man immer wieder sieht bzw. mit ansehen muss:
Link zu Barsch-Gemetzel am Edersee ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar])
klingt komisch is aber so es giebt leute die barsche essen wollen...........
immer das rumgemekere wenn einer seiner fische mitnimmt
vollkoma
09.02.2010, 14:29
naja hier sind einige die wohl nur angeln gehen um die fische wieder ins wasser zu schmeissen, aber die dinger kann man auch essen, nur mal so am rande aber egal habe auch schonmal nen mini Hecht am haken gehabt der sich denn haken durchs maul und neben seinem auge wieder raus gekloppt hat, habe auch erst dedacht für denn kleinen kerl ist es zu ende habe ihn aber trotzdem wieder ins wasser entlassen er ist dann auf denn grund gesunken das wasser war am rand nicht sehr tief und nach ca. 15 bis 20 minuten war er dann weg also hat er sich wieder erholt und schwimmt bestimmt heut noch ;)
j.Breithardt
09.02.2010, 14:39
]oh ja Barsch ist ein Edelfisch, aber das weiss kaum einer[/COLOR]
mit welchem Naturköder habt ihr am besten Barsche gefangen??
mfg fischplaya
Dann bring bitte mal einen Quellennachweis,aus dem das
hervor geht.:m
Gruß
Jürgen |wavey:
bafoangler
09.02.2010, 14:57
Ich hab das mal bei nem 45er Hecht erlebt.
Biss und Drill völlig normal, der Haken saß ganz vorne im knochigen Maul. Ich hab ihn noch im Wasser abgehakt, nicht ein Tropfen Blut ist geflossen.
Aber dann: als der Haken gelöst war (hat vielleicht 2 Sekunden gedauert, hing wirklich ganz spitz) verhielt sich der Fisch als hätte man ihn "ausgeschaltet". Keinerlei Regung mehr abgesehen von gelegentlichem Schnappen.
Da er erstens untermaßig war und man zweitens bei uns im Verein nur einen Raubfisch im Jahr entnehmen darf hab ich ihn zwischen einigen Schilfhalmen fixiert in der Hoffnung dass er sich erholt.
War aber nix, nach einigen Minuten hab ich ihn mit der Hand aus dem Wasser genommen und abgeschlagen.
Mir völlig rätselhaft was der hatte, an einer Verletzung hats mit Sicherheit nicht gelegen...|kopfkrat
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